Die Königsdisziplin


Eine erste Leseprobe? Ein Klick genügt ...




...




Das ALEX-Angebot:

WER bin ich? For free


MmW ist Lizenznehmer bei der VIP Coaching Club AG ...




Einladung zur Selbstreflexion:


...




Capital • 8/2013
u. a. mit Carsten Alex


Eine Titelgeschichte
mitWirkung! (S. 70-83)


JETZT Nachlesen!




brandeins • 8/2012
u. a. mit Carsten Alex


GUTE FRAGE:
"Wer zahlt den Preis
für Sabbaticals?"


JETZT Nachbestellen!




1-Tages-Workshop Führen + Gesundheit: Anwesenheit erhöhen!


Download als PDF
(1.50 MB)




Image-Broschüre


Download als PDF
(3.45 MB)




1-Tages-Seminar

Effektive Selbst- und Arbeitsorganisation

Download als PDF
(0.58 MB)




Der Praxistipp für
Ihre Schreibunterlage!
Der Praxistipp für Ihre Schreibunterlage: Zeitmanagement für den Büro-Alltag

Download als PDF
(0.18 MB)




Mythos AUSZEIT


Erschienen im
carsten alex verlag,
August 2013




Zeit zu entdecken


Carsten Alex: Zeit zu entdecken - Tagebuch eines Weltenreisenden

Erschienen im
carsten alex verlag,
4. vollständig überarbeitete Aufl. (Nov 2015)




Der Auszeiter


Carsten Alex: Der Auszeiter | Vom Management ins Leben - und zurück

Erschienen im
carsten alex verlag,
6. Aufl. (Okt. 2015)




Auszeit als Chance


Carsten Alex: Auszeit als Chance - Mit Sabbatical der Karriere auf die Sprünge helfen

Erschienen im SIGNUM Wirtschaftsverlag, März 2009




Letzte Woche war ich am 24. und 25. März in Dessau und habe eine ganz besondere Art von Feldstudie betrieben...

Im Rahmen einer Lehrveranstaltung von Linnart Unger (Studio GOOD), die den verheißungsvollen Titel
"Designer sein: Arbeitsmodelle eines Designers" trug, hielt ich zwei Gastvorträge vor StudentenInnen des
3. und 5. Semesters.

Der Arbeitstitel lautete "Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Wunsch und Wirklichkeit im 21. Jahrhundert".

Seit geraumer Zeit beobachte ich, dass sich immer mehr junge Menschen bereits während des Studiums mit Fragen zu "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" oder "Work-Life-Balance" beschäftigen. Nach meiner Einschätzung wird dieser Entwicklung jedoch nur bedingt - wenn überhaupt - mit entsprechenden Lehrangeboten Rechnung getragen.

Anfangs noch recht zurückhaltend entwickelten die StudentenInnen im Laufe meiner Ausführungen lebhaftes Interesse an den Inhalten. Ich schaffte es in kürzester Zeit, den Kontakt aufzubauen und mit durchaus provokanten Thesen die Diskussionen der abschließenden Gesprächsrunden zu moderieren.

Eines wurde mir dabei noch einmal sehr deutlich: Die jungen Menschen brauchen mehr Orientierung zu diesen Fragen und insbesondere mehr Raum zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

Eine Auswertung von 85 abgegebenen Feedbackbögen ergab, dass 91% der Anwesenden eine echte Relevanz der vorgestellten Inhalte bestätigten und 93% ein ergänzendes Lehrangebot an der Hochschule Anhalt (FH) begrüßen würden. Diese hohe Zustimmung überraschte auch mich!

Zusätzlich motiviert durch diese tollen Rückmeldungen suche ich nun mit ausgewählten Universitäten und Fachhochschulen das Gespräch, um die Möglichkeiten einer für beide Seiten wirkungsvollen Zusammenarbeit zu prüfen.


PS. Wer sich im Detail für die Auswertung interessiert, findet hier mehr: Download als PDF (0.38 MB)