Die Königsdisziplin


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Capital • 8/2013
u. a. mit Carsten Alex


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brandeins • 8/2012
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Der Praxistipp für Ihre Schreibunterlage: Zeitmanagement für den Büro-Alltag

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Mythos AUSZEIT


Erschienen im
carsten alex verlag,
August 2013




Zeit zu entdecken


Carsten Alex: Zeit zu entdecken - Tagebuch eines Weltenreisenden

Erschienen im
carsten alex verlag,
4. vollständig überarbeitete Aufl. (Nov 2015)




Der Auszeiter


Carsten Alex: Der Auszeiter | Vom Management ins Leben - und zurück

Erschienen im
carsten alex verlag,
6. Aufl. (Okt. 2015)




Auszeit als Chance


Carsten Alex: Auszeit als Chance - Mit Sabbatical der Karriere auf die Sprünge helfen

Erschienen im SIGNUM Wirtschaftsverlag, März 2009




Es war mal wieder Zeit für mich, schließlich habe ich ja auch einen guten Ruf zu verlieren ... als Auszeitberater und Experte in Sachen "Life in balance". Die Dinge selber tun, die man anderen empfiehlt, macht in der heutigen Zeit bereits einen großen Unterschied. Sprach es und tat es!

So nahm ich mir die letzten Tage eine zehntägige Auszeit in Bad Malente (Holsteinische Schweiz) und tauchte für eine Fastenkur der besonderen Art ab: die F.X. Mayr-Kur.

Zurück aus Bad Malente - voller Tatendrang, purer Energie und hoch motiviert - kann ich erneut bestätigen, dass der begrenzte Rückzug auf Zeit und die innere Einkehr wahre Wunder wirken.

Bereits im Spätsommer des letzen Jahres erhielt ich eine Anfrage, ob ich im Rahmen der 10. Fachkonferenz: Die Zukunft der Arbeit als Experte und Referent zum Thema "Auszeit“ zur Verfügung stehen würde. „Natürlich, sehr gerne!“, war meine spontane Reaktion.

Dieses Jahr steht die Fachkonferenz, die vom Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ausgerichtet wird, unter dem Titel Karrieren der Zukunft - Zwischen Flow und Burnout.

Das Programm ist mit sehr interessanten Vorträgen und Erfahrungsberichten gespickt. Es wird mir eine Ehre sein, auch über meine Erfahrungen am 28. bis 29. April 2011 in der DGUV Akademie Dresden zu berichten.

Der "Winterschlaf" war von kurzer Dauer! Es kann ab sofort für den nächsten Termin gebucht werden.

Gesucht werden wieder acht interessante Persönlichkeiten zum anregenden Gedankenaustausch. Aus den unterschiedlichsten Perspektiven und Blickwinkeln unserer Gesellschaft.

Für wann? Donnerstag, 10. März 2011, Start 20.00 Uhr.

Wer ernsthaftes Interesse hat, bei "Acht um acht" am Planufer dabei zu sein, kann sich herzlich gerne telefonisch oder per E-Mail bei mir melden.

Für die aktuelle Ausgabe des S-POOL Kundenmagazins 01/2011 habe ich einen Fachartikel geschrieben, der mir sehr viel Freude bereitet hat:

"Emotionale Intelligenz: Schlüsselkompetenz zum beruflichen Erfolg!

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum manche Menschen erfolgreicher sind als andere?

Der Begriff Junge Erwachsene steht für junge Menschen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren.

Getreu meinem Grundsatz, Worten auch Taten folgen zu lassen, biete ich ab sofort JUNGEN ERWACHSENEN zusätzliche Unterstützung an.

Warum das notwendig ist? Zunehmend mehr junge Menschen zeigen Erschöpfungszustände, Leistungsprobleme oder Lernstörungen. War das sogenannte „Ausgebranntsein“ früher nur langjährig Berufstätigen vorbehalten, trifft es heute bereits Schüler, Studenten oder junge Absolventen, die gerade erst ins Berufsleben eingestiegen sind.

Zum Jahresende hatten wir wieder eine illustre Runde beisammen: Eine(n) Fotografen, Automobilmanager, Lehrerin für sprachbehinderte Kinder, Berater, Soziologen, Ex-Managerin „in Orientierung“, Journalistin und Coach.

Der gemeinsame Tenor des Abends war, dass irgendwas in unserer Gesellschaft nicht mehr passt. Bis zum Ende ist es uns nicht gelungen, dieses diffuse Gefühl in konkrete Worte zu fassen, um es auch für Dritte nachvollziehbar zu machen. „Acht um acht“ ist nicht umsonst eine Live-Sendung!

Im Rahmen des Wettbewerbs "Aktiv für Demokratie und Toleranz" 2010 wurde unser Mentoringprojekt NetWork.21 - Leben und Arbeiten in der transkulturellen Gesellschaft als Preisträger ausgezeichnet.

Als Mentor des 2. und 4. (informellen) Mentoringzyklus konnte ich das besondere Wesen dieses Projektes aus erster Hand erleben. Darüber hinaus habe ich das Projekt als Gastreferent unterstützt.

Ich freue mich daher sehr über die Auszeichnung und die besondere Anerkennung für dieses außergewöhnliche Projekt. Namentlich sind hier explizit die beiden Projektleiterinnen Filiz Elüstü und Barbara Baumann zu nennen, die mit ihrem Engagement wesentlich zum Erfolg beigetragen haben.

Das deutsch-französische Nachrichtenmagazin ParisBerlin widmet sich in seiner aktuellen Ausgabe Magazin Nr. 59, Dezember 2010 auch dem Thema „Downshifting“.

Was noch im Jahr 2000 sehr viele Menschen nicht nachvollziehen konnten (meine seinerzeitige Auszeit), hat sich in den letzten 10 Jahren zu einer Trendbewegung entwickelt: Weniger ist oft mehr!

Im Rahmen der Recherchen für diesen Artikel suchte die Redaktion auch das Gespräch mit mir, einem „der Pioniere“ auf dem Gebiet der Entschleunigung. Anfang November 2010 wurde das Telefoninterview geführt …

Wir hätten nicht besser in die neue Spielzeit starten können. „Gut gemischt“, sprich mit unterschiedlichsten Charakteren und Lebensentwürfen besetzt sollte die Bildungslandschaft BERLINS an diesem Abend einen besonderen Raum einnehmen.

Neben Pisa-Studie, durchaus auch funktionierenden Schulen und dem Ziel von begleitenden Coaching- und Mentoringprogrammen im Schulbereich wurde eines besonders deutlich: Es geht in solchen Diskussionen nicht mehr ausschließlich um die jungen Menschen, die aufgrund sozialer Umstände den Anschluss in der Schule verpassen. Es geht um weitaus mehr!

In der aktuellen Ausgabe des Karrieremagazins wird im Rahmen eines redaktionellen Beitrages auch das Thema „Auszeit vom Job“ behandelt. Das korrespondierende Interview wurde im Sommer 2010 mit mir geführt.

Meine Erfahrungen der letzten Monate – und nicht zuletzt dieser Artikel – geben mir die Zuversicht, dass das Thema (der Wunsch und die Notwendigkeit nach einem befristeten Rückzug auf Zeit) tatsächlich angekommen ist.

Es scheint in der Tat so, als dass die Wirtschaft endlich verstanden hat. Woher der Sinneswandel?

Spät, aber nicht zu spät: Seit heute stehen die beiden ersten Termine für die neue Spielzeit von Acht um acht - Das kreative Inspirationstreffen fest.

Dienstag, 30. November und Dienstag, 21. Dezember 2010. Start jeweils um 20.00 Uhr.

Gesucht werden wieder acht interessante Persönlichkeiten zum anregenden Gedankenaustausch. Aus den unterschiedlichsten Perspektiven und Blickwinkeln unserer Gesellschaft. Die Themeninhalte sind weiterhin frei wählbar und jede(r) TeilnehmerIn kann auf Wunsch eine Frage in die Runde einbringen.

Ich werde immer mal wieder gefragt, was es mit dem Schreiben (der Bücher) auf sich hat und welcher Motivation mein Handeln und Tun entspringt. Innere Freude und die Lust aufs Teilen trifft es ganz gut!

Vor wenigen Tagen erreichte mich die Mail eines Lesers, der mein letztes Buch "Auszeit als Chance" gelesen hat. Ich habe mich sehr über diese Zeilen gefreut! Lesen Sie selbst ... und entdecken die Motivation meines Wirkens. Diese Zeilen sind ein Genuss!

Lesen Sie hier, was die FOM - Hochschule für Oekonomie & Management zu meinem Vortrag am 23. September 2010 im Münzsalon schreibt:

***

III. Wirtschaftspolitischer Salon: Tipps für eine funktionierende Work-Life-Balance

Steigende Leistungsanforderungen, unsichere Arbeitsplätze, ständige Erreichbarkeit – für viele Arbeitnehmer ist Work-Life-Balance eine Utopie. Die Folge: Die Zahl psychischer Erkrankungen nimmt zu. Wie sich das Gleichgewicht zwischen Berufsalltag und Privatleben wiederherstellen lässt, verriet Carsten Alex Ende September 2010 in Berlin.

Mein Wirken scheint Kreise zu ziehen... Die Berliner Grünen haben mich als "Experten" zu einer Podiumsdiskussion am 4. Oktober 2010 ins Berliner Abgeordnetenhaus eingeladen.

Diskutiert werden an diesem Abend ab 19.30 Uhr die Chancen und Umsetzungsmöglichkeiten eines Berliner Bürgerjahres, als potenzielles Modell zur finanziell abgesicherten Freiwilligenarbeit.

Anfang August 2010 stand ich Ulrike Pape Rede und Antwort. Es ging dabei unter anderem um die Fragen, ob Sabbaticals nun doch so langsam aber sicher salonfähig werden und inwieweit sich Unternehmen bereits auf diese Entwicklung (bzw. Notwendigkeit!) eingestellt haben.

Am 11./12. September 2010 veröffentlichte die Berliner Zeitung nun in ihrem Ressort KARRIERE die wesentlichen Auszüge unseres Gespräches in dem Artikel: „Ich bin dann mal weg“.

Am 23. September 2010 werde ich im Rahmen des III. Wirtschaftspolitischen Salons der FOM Berlin einen Vortrag zum Thema "Work-Life-Balance: Wunsch und Wirklichkeit im 21. Jahrhundert" halten.

Bereits im April erreichte mich die Anfrage von Frau Prof. Dr. Annette Mayer, dass die FOM Berlin Interesse daran hat, zu diesem Thema mit mir in den kommenden Monaten einen Salon zu veranstalten. Nun ist es soweit!

100,6 MotorFM – Das Berliner Radioprogramm – hat aktuelle Geschehnisse zum Anlass genommen, sich am Dienstag, dem 20. Juli 2010 einem ganz besonderen Themenkomplex zu widmen: Dem Abbrechen!

Im Rahmen eines „24-Stunden-Aussteiger-Programms“ hatte ich in zwei separaten Interviews die Gelegenheit, den Zuhörerinnen und Zuhörern neben meinen persönlichen „Auszeit-Erfahrungen“ auch meine zwischenzeitlich recht umfassende Beratungserfahrung zur Verfügung zu stellen.

Bereits zum zweiten Mal nach 2009 erreichte mich vor Wochen eine Anfrage der internationalen Studentenorganisation AIESEC TU Berlin, ob ich im Rahmen eines Local Comitee Meetings einen Vortrag halten könnte. "Ja klar, warum denn nicht", sagte ich.

Hatte ich im Juli letzten Jahres noch lebhaft mit (internationalen) StudentenInnen über Themen wie "Work-Life-Balance" und "Glück" diskutiert, stand gestern aus gegebenem Anlass "Time-Management" im Fokus.

Aufgrund der sommerlichen Temperaturen nutzten wir gestern erstmals den Innenhof für unsere Gesprächsrunde. Neue Blickwinkel eröffneten sich uns: Mäuse, Nachbarn...

Erstmals waren dieses Mal auch Gäste dabei, die bereits an einer der vorhergehenden Runden teilgenommen hatten. Dachte ich vorher noch, dass die Intensität der Gespräche womöglich unter dem Wetter leiden könnte, wurde ich eines Besseren belehrt...

Drei aufregende Tage in Hannover liegen hinter mir! Auch wenn sich der Erfolg eines Messeauftritts nicht unmittelbar messen lässt, war mein erster größerer Auftritt als Aussteller ein voller Erfolg.

Neben vielen neuen Kontakten, die ich dort herstellen konnte, traf ich auf der Messe auch viele alte Bekannte, Ex-Kollegen und einstige Weggefährten. Neben der Vorstellung meiner (neuen) Produkte und Dienstleistungen stand daher auch die aktive Netzwerkpflege auf meiner Agenda.