Die Königsdisziplin


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Capital • 8/2013
u. a. mit Carsten Alex


Eine Titelgeschichte
mitWirkung! (S. 70-83)


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brandeins • 8/2012
u. a. mit Carsten Alex


GUTE FRAGE:
"Wer zahlt den Preis
für Sabbaticals?"


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1-Tages-Workshop Führen + Gesundheit: Anwesenheit erhöhen!


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Image-Broschüre


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1-Tages-Seminar

Effektive Selbst- und Arbeitsorganisation

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Der Praxistipp für
Ihre Schreibunterlage!
Der Praxistipp für Ihre Schreibunterlage: Zeitmanagement für den Büro-Alltag

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Mythos AUSZEIT


Erschienen im
carsten alex verlag,
August 2013




Zeit zu entdecken


Carsten Alex: Zeit zu entdecken - Tagebuch eines Weltenreisenden

Erschienen im
carsten alex verlag,
4. vollständig überarbeitete Aufl. (Nov 2015)




Der Auszeiter


Carsten Alex: Der Auszeiter | Vom Management ins Leben - und zurück

Erschienen im
carsten alex verlag,
6. Aufl. (Okt. 2015)




Auszeit als Chance


Carsten Alex: Auszeit als Chance - Mit Sabbatical der Karriere auf die Sprünge helfen

Erschienen im SIGNUM Wirtschaftsverlag, März 2009




Mitte Januar erhielt ich einen Anruf aus Mainz und die Anfrage, ob ich dem ZDF-Nachrichtenportal heute.de (Ressort Wirtschaft) für ein Interview zur Verfügung stehe. Konkret ging es um meine Mitwirkung beim Format „Schon wieder Montag ...“ Die Mainzer gehen jeden Montag einem Thema aus der Arbeitswelt auf den Grund...

In der aktuellen Ausgabe geht es um Sabbaticals und die fehlende innere Erlaubnis, einmal abzuschalten. Lesen Sie hier das Interview und genießen parallel die entsprechenden Infografiken, die von den Grafikern des ZDF erstellt wurden.

Anfang letzter Woche erhielt ich eine Anfrage aus Österreich. Der Kurier - eine unabhängige österreichische Tageszeitung mit überregionaler Ausrichtung - fragte an, ob ich Zeit und Muße für ein Interview hätte.

„Natürlich!“, war meine Antwort. Wie sagte die Dame von der Redaktion Wirtschaft/Business/Karriere so schön: „An ihnen kommt man ja wirklich nicht vorbei, wenn es ums Thema Sabbatical und Auszeit geht.“

Kann es eine schönere Bestätigung für mein Handeln, Tun und die Außendarstellung geben?

„Lebe ich das eigentlich vor, was ich meinen Coachees, Klienten und Auftraggebern empfehle?“ Diese Frage stelle ich mir am Ende eines Jahres immer wieder aufs Neue. Denn: Reden ist das eine, Taten das andere!

So habe ich die Zeit zwischen den Jahren dazu genutzt, persönlich Bilanz zu ziehen:

Ein aufregendes, sehr ereignisreiches und erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 liegt hinter mir. Ich kann auf drei spannende Pilotprojekte zurückblicken, die von Seiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie der Auftraggeber hervorragend bewertet wurden („Qualifizierung Gruppenführer“, „Stressbewältigung und Achtsamkeitstraining“ und „Effektive Selbst- und Arbeitsorganisation“).

Ich bin immer sehr stolz darauf, wenn mir Auftraggeber oder Coachees die Erlaubnis geben, ihre Referenz auch namentlich auf meiner Website zu veröffentlichen. "O-Töne" machen einen gewaltigen Unterschied und spiegeln das Erlebte umgangssprachlich wider.

Lesen Sie hier eine "Wertschätzung" der ganz besonderen Art, über die ich mich riesig freue:

"Sie haben jahrelange Führungserfahrung, einschlägige und gute Seminare besucht und sind der Meinung, alles voll unter Kontrolle zu haben. Sollten Sie dennoch Zweifel und es nicht verlernt haben, Dinge in Frage zu stellen, dann ist es nun an der Zeit, sich mit Herrn Carsten Alex in Verbindung zu setzen, um für sich und Ihre Tätigkeit ein ganz besonderes Coaching zu buchen! Meine Erfahrung, ein Managementtraining, der ganz besonderen Art! Es bleibt nur noch zu sagen DANKE Carsten Alex."

Auch dem Auszeiter wird das besondere Gut Zeit manches Mal zu knapp ... und dennoch und gerade deshalb startet "Acht um acht" noch im Dezember mit zwei Terminen in die neue Spielzeit 2011/2012. Now or never!

Seit heute stehen die ersten Termine fest, Beginn jeweils um 20.00 Uhr:

_ Donnerstag, 1. Dezember 2011 und

_ Dienstag, 20. Dezember 2011.

Gesucht werden wieder acht interessante Persönlichkeiten zum anregenden Gedankenaustausch. Aus den unterschiedlichsten Perspektiven und Blickwinkeln unserer Gesellschaft. Die Themeninhalte sind weiterhin frei wählbar und jede(r) TeilnehmerIn kann auf Wunsch eine Frage in die Runde einbringen.

Auch wenn bereits wieder zwei Wochen seit meiner „Schnupper-Fastenwoche“ in Bad Malente vergangen sind, schwebe ich weiterhin auf dieser Energiewelle, die mir die sieben Tage „F.X. Mayr-Kur“ geschenkt haben.

Was mich selbst immer wieder aufs Neue überrascht, dass diese wenigen Tage genügen, um Körper, Geist und Seele neue Energie zuzuführen und ich mich wieder neu spüre: entschlackt, entspannt und auch etwas "leichter" ;-)

Werden auch Sie Mitglied der Wertekommission – Initiative Werte Bewusste Führung e. V. und unterstützen wie ich den Verein bei der Umsetzung von Werten in Management und Unternehmensführung.

Nachhaltigkeit, Integrität, Vertrauen, Verantwortung, Mut und Respekt. Diese sechs Werte sind die Leitlinien, an denen sich die Wertekommission e. V. orientiert und sind Maßstab für die tägliche Praxis und für die Zukunft.

Am 29. September 2011 war es soweit: Bei der Veranstaltung familyNET – in Kooperation mit dem Regionalen Bündnis für Familie Ostwürttemberg e.V. – habe ich meine Erfahrungen und Erkenntnisse zum Thema Sabbatical vorgestellt.

Neben dem inhaltlichen Austausch an diesem Nachmittag freute mich dieses Mal ganz besonders, dass in Aalen ausschließlich Arbeitgeber (Unternehmen, Gemeinden) und Institutionen (z. B. Südwestmetall, der Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V.) zusammen kamen und sich pro-aktiv über Möglichkeiten zur Verbesserung der "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" informierten. Beispielhaft!

Die Fahrzeug-Werke LUEG AG hat bei der diesjährigen IAA 2011(Internationale Automobil-Ausstellung) in Frankfurt zahlreiche Preise und Ehrungen erhalten. Beispielhaft möchte ich hier den Platz 1 für das LUEG Center Mülheim beim Award für Kundenzufriedenheit des TÜV Rheinland nennen.

Die Fahrzeug-Werke LUEG AG darf ich seit 2009 zu meinen Referenzkunden zählen und insbesondere zum LUEG Center Mülheim habe ich eine besondere Verbindung.

Subjektive Befindlichkeitsstörung, Manager oder Volkskrankheit? Verlegenheitsdiagnose, Modeerscheinung oder Totalausfall? Der Begriff Burnout ist in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen.

Dagmar Möbius, Freie Journalistin, berichtet in der aktuellen Ausgabe von „praxisnah 9+10/11“, dem Verbandsorgan des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. über aktuelle Erkenntnisse zu Burnout.

Ein Artikel, der Sie sensibilisieren wird. Versprochen!

Es ist vollbracht: Mein Programm für die F.X. Mayr-Fastenwoche in Bad Malente steht. Was lange währt, wird endlich gut. Ich freue mich sehr darüber!

Mit diesem Angebot erfülle ich nun einen lang gehegten Wunsch von Freunden, Kollegen und Geschäftspartnern, die mich schon immer mal beim Fasten begleiten wollten. Den Wunsch, dem Mythos des Fasten auch einmal persönlich auf die Spur zu kommen, hegen nämlich recht viele Menschen. "Wie sieht es mit Ihnen aus?"

Aller guten Dinge sind drei! Mit meinem aktuellen Beitrag in der Herbst-Ausgabe des S-POOL Kundenmagazins habe ich das laufende Jahr 2011 voll gemacht und alle drei Artikel für die Rubrik SPECIAL geschrieben.

Wenn Sie daran interessiert sind, mehr über Ihre persönliche Konfliktfähigkeit zu erfahren, haben Sie JETZT die Gelegenheit dazu.

Vor einigen Wochen erreichte mich die Nachricht, dass mich das Experten-Netzwerk www.bildungsXperten.net als Gastautor für ein redaktionelles Special gewinnen möchte. Die Online Akademie Köln ist über mein zweites Buch "Der Auszeiter" auf mich aufmerksam geworden. Konkret ging es darum, die Website mit einem Artikel zum Thema „Sabbatical“ zu bereichern. Natürlich habe ich mich sehr über die Anfrage gefreut und zugesagt.

Das Interview führten wir am 11. August 2001 und nur wenig später wurde es bereits online gestellt. Die Resonanz auf "Auszeit – Pause machen, um weiter zu kommen" ist erstaunlich: Die ersten Anfragen erreichten mich bereits! Lesen Sie selbst und nutzen die Gelegenheit, dem Expertenportal einen ersten Besuch abzustatten.

Die Sehnsucht nach einem Sabbatjahr (bzw. dem begrenzten Rückzug auf Zeit) scheint nachwievor ungebrochen. Nur so ist es zu erklären, dass der Südwestrundfunk gestern einem bereits am 16. September 2009 ausgestrahlten Gespräch mit mir erneut einen aktuellen Sendeplatz einräumte. Chapeau!

Sicher ein Indiz für die Qualität und Aktualität des Interviews! Hören Sie selbst in das Gespräch rein und schenken sich JETZT eine Auszeit von 23 Minuten.

Anfang Februar 2011 erreichte mich die Anfrage, ob ich als einer von vier Protagonisten an einem Filmprojekt des Theodor-Heuss-Kolleg teilnehmen möchte.

Das Thema: "Leistungsmaschinerie – Anhalten verboten?! – Eine kritische Auseinandersetzung mit einem gesellschaftlichen Selbstverständnis" interessierte mich sehr und versprach darüber hinaus spannende Begegnungen und Gespräche. Natürlich war ich dabei!

Zwei spannende Tage als Referent und Teilnehmer liegen hinter mir. Aber der Reihe nach...

Im Rahmen der 10. Fachkonferenz: Die Zukunft der Arbeit war ich vom 28.-29. April in Dresden beim Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. V. (IAG) zu Gast.

Erstmals war die Konferenz bis auf den letzten Platz ausgebucht; ein Novum in der zehnjährigen Geschichte. Es galt daher für uns Referenten, die hohen Vorschusslorbeeren unter Beweis zu stellen. Um es vorweg zu nehmen: Am Ende waren alle sehr zufrieden!

Aufgrund der äußerst positiven Reaktionen auf meinen Artikel "Emotionale Intelligenz: Schlüsselkompetenz zum beruflichen Erfolg" ereilte mich im März erneut eine Anfrage aus der Redaktion des S-POOL Magazins:

"Stehen Sie uns auch für einen weiteren Artikel zur Verfügung?" Of course!

Soeben ist Ausgabe 02/2011 erschienen und ich freue mich sehr über das Ergebnis. Die Redaktion ist ebenfalls sehr zufrieden und denkt aktuell über die Möglichkeiten einer weiteren Zusammenarbeit nach (weitere Artikel, ggf. Seminare und Workshops).

Als Standnachbarn fing alles an: Jan Löffler, Geschäftsführer der LDB Gruppe und ich lernten uns im Rahmen des letzten Servicegipfels von Mercedes-Benz im Juni 2010 kennen.

Unsere Ausstellungsstände waren seinerzeit nebeneinander platziert und wir hatten an drei Ausstellungstagen hinreichend Gelegenheit, uns persönlich Kennenzulernen... Daraus entwickelten sich dann Zug um Zug konkrete Überlegungen, wie wir unsere Kompetenzen gemeinsam bündeln können, um mit unseren Dienstleistungen noch attraktiver zu sein.

“Wer ernten will, muss säen“. Gesagt, getan: Berlin-Bonn und zurück!

Aufgrund meiner positiven Erfahrungen, die ich im letzten Jahr beim Mercedes-Benz Servicegipfel in Hannover sammelte, hatte ich mich dieses Jahr auch als Aussteller für die Servicepartnertagung der autorisierten Mercedes-Benz-Servicepartner vom 16.-18.03.2011 in Bonn beworben.

Meine Freude war groß, als ich den Zuschlag - als einer von 42 Ausstellern - zur Teilnahme erhielt. Bei der großen Nachfrage und dem aktuell vorherrschenden Wettbewerb im automobilen Beratungssektor sicher mehr als nur ein Achtungserfolg.

Auch wenn sich am 10. März statt der erwarteten acht nur fünf Personen zu „Acht um acht“ am Planufer trafen, hatte es der Abend in sich. Auch – oder gerade? – weil es zu Beginn ganz und gar nicht danach aussah.

Neben der besonderen Fülle an Themen, die uns bewegten, sicher auch auf die recht unterschiedlichen Blickwinkel der teilnehmenden Personen zurück zu führen, die da unter anderem über Einkaufspolitik, Wasser, Fleisch und Käse debattierten. Gut und günstig.

Wer war dieses Mal dabei? Take five: Fernsehjournalistin, Marketingberater, Stadtentwickler, selbstständiger Metallbauer und Coach. Der schmale Grat namens Doppelmoral führte uns mehrmals in Versuchung … und überführte uns dann zum Ende des Abends.