„Lebe ich das eigentlich vor, was ich meinen Coachees, Klienten und Auftraggebern empfehle?“ Diese Frage stelle ich mir am Ende eines Jahres immer wieder aufs Neue. Denn: Reden ist das eine, Taten das andere!

So habe ich die Zeit zwischen den Jahren dazu genutzt, persönlich Bilanz zu ziehen:

Ein aufregendes, sehr ereignisreiches und erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 liegt hinter mir. Ich kann auf drei spannende Pilotprojekte zurückblicken, die von Seiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie der Auftraggeber hervorragend bewertet wurden („Qualifizierung Gruppenführer“, „Stressbewältigung und Achtsamkeitstraining“ und „Effektive Selbst- und Arbeitsorganisation“).

Wenn auch mit einigen Abstrichen, so ist es mir erneut gelungen, die Balance zwischen Leben und Arbeiten nicht aus den Augen zu verlieren. In einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld auch für mich eine nicht immer ganz so leichte Herausforderung...

Doch gerade weil ich die sogenannten „Risiken und Nebenwirkungen“ und Gesetzmäßigkeiten kenne, ist „Selbstsorge“ für mich unabdingbar. Ich verzichte nur im äußersten Notfall auf meine zwei Fastenkuren im Jahr. Auch sonst habe ich es nicht verlernt, mir kleine Bojen (Auszeit-Inseln) auszusetzen, um nicht im operativen Alltag die Orientierung (die Balance) zu verlieren.

"Nur wer für sich gut sorgt, kann auch für Andere sorgen." Insbesondere in Zeiten wie diesen!!!

Meine Kunden respektieren und schätzen diese Grundhaltung sehr. Gut möglich, dass die Authentizität meines Handelns zu den Geheimnissen meines beruflichen Erfolges zählt.

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches, friedliches und vor allem gesundes Jahr 2012!


PS: Sorgen Sie gut für sich!